Recap zur #Nachwuchsdebatte: Das solltest du gelesen haben!

September 5, 2016

PR-Einsteiger wollen nicht mehr in die Agentur. Und wenn doch, lassen sie sich nur dort ausbilden und wechseln dann auf Unternehmensseite. Die Attraktivität von Ausbildungen im Kommunikationsbereich war deshalb Thema im Streitgespräch der aktuellen W&V. Doch auch das Netz bringt sich in die Debatte mit ein. Hier sind die wichtigsten Beiträge zum Thema:

 

 

wuv.de:

Wie Agenturen Talente an sich binden können

 

Die Debatte ging aus von einem Streitgespräch zwischen Jörg Schillinger, Chef des Bundesverbands deutscher Pressesprecher (BdP) und Uwe Kohrs, Präsident der Gesellschaft führender Public Relations Agenturen e.V. (GPRA). Dies findet sich in der Print-Version der aktuellen Werben & Verkaufen (34/2016). Die fünf wichtigsten Punkte seitens Kohrs für eine Steigerung der Attraktivität von Agenturen sind auch online abrufbar. 


 

prsh.de:

PR-Agentur vs. Unternehmen? // PR-Agentur + Unternehmen? #Nachwuchsdebatte

 

Als Reaktion auf das Streitgespräch äußern sich die PR Studierenden Hannover (PRSH e.V.). Sie schildern ihre Sicht der Dinge und bieten ebenfalls mögliche Lösungswege an. So wünschen sich die Nachwuchs-Kommunikatoren, dass Agenturen wie auch Unternehmen die Kompetenz der Absolventen anerkennen und an ihrer Selbstvermarktung und Attraktivität arbeiten.


 

prjournal.de:

Agenturen wollen mit Top-Kunden, Work-Life-Balance und Feierabendbier Talente gewinnen

 

Das PR-Journal widmet sich ebenfalls in Bezugnahme auf das Streitgespräch dem Thema „War of Talents“ in der Kommunikationsbranche. Dazu befragt das Expertenportal die PR Agenturen A&B One, CB.e – Agentur für Kommunikation, fischerAppelt, MSL Germany und Schoesslers nach ihrer Recruiting-Situation. So stellen diese fest, dass es schwer ist, guten Nachwuchs zu akquirieren und wollen dieser Problematik mit interessanten Kunden, Work-Life-Balance und Feierabendbier begegnen.


 

wuv.de:

40 Stunden im Büro: Warum Agenturen spießig sein dürfen


Bereits vor dem Streitgespräch brachte Stefan Krueger, Chef der PR-Agentur Cocodibu und ehemaliger wuv-Chefredaktuer, das Thema auf. Woran liegt es, dass junge Menschen nicht mehr in Agenturen wollen? Und was kann man dagegen tun. Er ruft etwas resignierend dazu auf, den „Turnaround“ zu wagen: Weg von großen Bemühungen hin zum normalen Arbeitsalltag mit festen Arbeitszeiten, 8-Stunden-Tagen und Anwesenheit im Büro.


 

mit-bart-und-mac.de:

Nachwuchsprobleme in Agenturen: Was wir Jungen wirklich wollen!
 

Und nicht zuletzt habe natürlich auch ich als angehender Young Professional eine Meinung zu dem Thema. Die kann man zum einen in der aktuellen W&V lesen. Oder aber in meiner Antwort auf Stefan Kruegers Beitrag, welcher auch prima als Antwort auf das Streitgespräch zwischen Kohrs und Schillinger passt. Neben der Sinnhaftigkeit der Arbeit sehe ich ein elementares Bedürfnis des PR-Nachwuchses an einen künftigen Arbeitgeber: Wertschätzung. 

 

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Mit Bart und Mac

Hey. Mein Name ist Jan. Auf "Mit Bart und Mac" teile ich meine Erfahrungen zum Thema Studium, Praktika & Jobs sowie Trends aus dem Feld der Kommunikation. 

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© 2018 Jan Reinholz